Aue zum dritten bei den B-Junioren | Finale C-Junioren: FC Erzgebirge Aue - SG Dynamo Dresden 4:2 | D-Junioren-Titel geht nach Aue | CFC schlägt RB bei den A-Junioren
Die B-Junioren haben am Mittwochabend beim VfB Grünhain-Beierfeld das Finale um den AOK PLUS Landespokal nachgeholt und die lila-weiße Erfolgsserie setzt sich fort. Mit 2:1 gewinnt Aues U 17 gegen RB’s U 16 und holt damit den 3. Junioren-Landespokal in diesem Jahr.
Ein großer Dank gilt vor allem dem VfB Grünhain-Beierfeld, der kurzerhand als Endspiel-Gastgeber eingesprungen ist, nachdem der geplante Termin am Pfingstwochenende in Werdau aufgrund eines DFB-Sichtungsturniers verschoben werden musste. Die Gastgeber haben sich dabei mehr als bewiesen und den rund 450 Zuschauern einen gelungenen Fußballabend bereitet.
Gelegen im Erzgebirge und nur wenige Minuten von Aue entfernt, war das Stadion am Spiegelwald natürlich fest in lila-weißer Hand und der Support von den Rängen hatte möglicherweise auch einen Anteil am Spielausgang. Mit neun Punkten vor dem FC Erzgebirge Aue ist den Leipzigern die Meisterschaft in der Regionalliga Nordost zwar nicht mehr zu nehmen, den Landespokal muss RB allerdings im Erzgebirge lassen. Mit viel Leidenschaft und lautstarker Unterstützung der Zuschauer bringen die U 17-Junioren vom FC Erzgebirge Aue eine knappe 2:1-Führung über die Zeit und holen den AOK PLUS Landespokal der B-Junioren.
Bei nüchterner Betrachtung klingt es nach einer Überraschung, wenn der Landesligist eine Spitzenmannschaft aus der Regionalliga mit 4:2 schlägt, in Sachsen sind die U 15-Junioren des FC Erzgebirge Aue allerdings das Maß aller Dinge. Nach dem Abstieg aus der Regionalliga marschieren die Lila-Weißen seit Juli 2023 mit einer nahezu reinen Weste durch die Saison und holen mit den souveränen Pokalerfolgen gegen RB, den CFC und nun auch Dynamo, den AOK PLUS Landespokal der C-Junioren fast folgerichtig ins Erzgebirge.
Mit einer Tordifferenz von +113 und ohne Niederlage hat der FC Erzgebirge Aue die Liga so gut wie in der Tasche und muss Ende Juni in die Relegation gegen einen ebenso starken Halleschen FC. Aber selbst in den Testspielen gegen zahlreiche Regionallisten war die Mannschaft in dieser Saison nur vom 1. FC Nürnberg zu schlagen und überzeugte dabei mit erfrischendem Angriffsfußball. Auch im Finale gegen die SGD ließ Aue nichts anbrennen und gewinnt völlig verdient vor mehr als 400 Zuschauern bei einem sehr gastfreundlichen FC Sachsen 90 Werdau den Landespokal der C-Junioren.
Der FC Erzgebirge Aue setzt sich im Finale knapp mit 2:1 gegen den Chemnitzer FC durch und gewinnt den AOK PLUS Landespokal der D-Junioren 2023/2024. Dank der tüchtigen Sportfreunde vom FSV Budissa Bautzen und dem sportlichen Niveau der acht Viertelfinalisten, sahen die Zuschauer im Bautzner Humboldthain eine erstklassige und spannende Endrunde mit zwölf Spielen, 66 Toren und fünf Entscheidungsschießen bei bestem Fußballwetter.
Die D-Junioren ermitteln ihren Landespokalsieger in einer Endrunde ab dem Viertelfinale. Im Gegensatz zu dem klassischen Pokal-K.O.-System, werden in der Endrunde die Platzierungen ausgespielt. Ein großer Dank geht an die Gastgeber vom FSV Budissa Bautzen, die wesentlich zum guten Gelingen der D-Junioren Pokalendrunde beigetragen haben.
Rund 400 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen in Markranstädt ein wirklich spannendes Finale. Nach mehreren Chancen auf beiden Seiten war es dann Kiran Mauersberger, der nach einer guten halben Stunde den Ball im Tor versenkte und seine Chemnitzer damit auf die Siegerstraße brachte. Der Bundesligist aus Leipzig blieb zunächst unbeeindruckt und erhöhte nach dem Seitenwechsel nochmal das Tempo. Doch das Team von Torsten Wappler verteidigte das himmelblaue Tor leidenschaftlich und das bis zum Abpfiff.
Damit setzt sich der Regionalligist die Krone auf und spielt in der kommenden Saison im DFB-Pokal.
Ein großer Dank geht auch an den SSV Markranstädt für die Unterstützung bei der Ausrichtung, natürlich an unser Schiedsrichterteam sowie die AOK Plus als Wettbewerbssponsor mit dem Geschäftsführer für die Region Leipzig Thorsten Jannaschk und an die Markranstädter Bürgermeisterin Nadine Stitterich.
Von Alexander Rabe
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